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Buch- Petersson, Ingo: Die Waldwölfe - Unter baltischen Freiheitskämpfern 1947 bis 1950
3. modifizierte, vom Autoren lizenzierte Ausgabe der 1973 erschienenen Erstauflage Nur wenigen ist bekannt, daß jahrelang nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges in der Ukraine, Weißrußland, Polen und den baltischen Ländern (Litauen, Lettland, Estland) Freiheitsarmeen gegen die Sowjetunion kämpften. Die hier vorliegende Erzählung führt den Leser aus dem feindbesetzten Deutschland des Jahres 1947 auf vielfältig verschlungenen Wegen in die tiefen Wälder Lettlands, in das Hauptquartier der baltischen Freiheitsarmee. Wir erleben, wie unter Mithilfe von Angehörigen der früheren deutschen Kurlandarmee in harter Schulung die Unterführer dieser Freiheitsarmee herangebildet werden. Wir erfahren die ungeheuren Strapazen, die jeder der Waldwölfe auf sich nimmt, und wie jeder von ihnen bereit ist, für die Freiheit seines Volkes ohne Zögern sein Leben einzusetzen und zu geben. Ingo Peterssons Erzählertalent läßt den Leser wieder unmittelbar an allen Geschehnissen teilnehmen. Er schildert, was einer seiner alten Truppenkameraden tatsächlich erlebt hat, läßt diesen im Ich-Stil sprechen und gibt die Härte der Kämpfe ebenso eindringlich wieder wie die stilleren Töne, die das Herz anrühren, die packende Atmosphäre männlicher Kameradschaft ebenso wie die Klarheit einer eindeutigen Haltung, ein inniges Verhältnis zum Mitmenschen, zur heimatlichen Landschaft und Tierwelt, alles das in seltenem Einklang miteinander. Man kann von dieser Darstellung nicht unberührt bleiben, sie reißt einen unweigerlich mit. Tröstlich und zukunftsweisend wirkt es, wie angesichts von Zusammenbruch, Niedergang und menschlicher Charakterschwäche sowohl im damaligen Deutschland als auch in West und Ost, bei Amerikanern, Polen und Russen, immer wieder einzelne Vorbilder menschlicher Größe und Anständigkeit wie Wegweiser herausragen, die dem Schwankenden zeigen, wohin er gehört und wo seine seelische Heimat ist. Bibliographische und techn. Daten: -272 S., zwei Bildtafeln mit 7 s/w-Bildern -Druck: Textteil auf voluminösem 90 g/qm Werkdruckpapier (gelblich-weiß), Bildtafeln auf 130 g/qm Bilderdruckpapier -Verarbeitung: Fadenheftung -Format: 14,8 x 21 cm (Buchblock) -Gewicht: 520 g
Artikel-Nr.: 2445


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Buch- Petersson Ingo: SS-Sturmbataillon 500 am Feind - Weg und Kampf einer Einheit der Waffen-SS
Erzählt vom Autorenkollektiv ehemaliger Angehöriger dieser Einheit unter dem Namen Ingo Petersson. 3. modifizierte, vom Autoren lizenzierte Ausgabe der im Verlag K. W. Schütz KG, Preußisch Oldendorf, 1976 erschienenen Erstauflage, 2009 Der meisterhafte Erzähler Ingo Petersson setzt sich in diesem Werk mit dem Kampf der Männer des SS-Sturmbataillons 500 auseinander. Wer die erfolgreiche, lang vergriffene und nur noch zu hohen Liebhaberpreisen antiquarisch zu erwerbende erste Auflage dieser Buchreihe Ein sonderlicher Haufen SS-Sturmbataillon 500 am Feind - Weg und Kampf einer Einheit der Waffen-SS Baska und ihre Männer - Die tapfere unvergessene Wolfshündin Die Flucht - nach Aufzeichnungen des 'Untersturmführers Vorwärts'" Die Waldwölfe - Unter baltischen Freiheitskämpfern 1947-1950 kennen und schätzen gelernt hat, dem wird nun die Möglichkeit gegeben, sich in diese militär-historische Saga noch einmal zu vertiefen. Auch der interessierte Neuleser wird diese gekonnt dargestellten dramatischen Geschehnisse miterleben wollen. Eindrucksvoll werden die Bilder eines von beiden Seiten erbarmungslos geführten Kampfes an der Ostfront vor dem inneren Auge des Lesers entwickelt. Ganz gleich, ob Vorwärts selbst zu Wort kommt oder ob er einen der noch überlebenden Kameraden sprechen läßt, die Sprache ist immer dieselbe. Es ist die Sprache des deutschen Frontsoldaten und der mit ihm kämpfenden Freiwilligen aus fast allen Ländern Europas. Sie läßt mit schlichten aber kraftvollen Worten auch das Bild dieser unter deutscher Fahne kämpfenden Soldaten entstehen und zeigt die europäischen Freiwilligen so, wie sie wirklich waren. Einer der Kameraden von Untersturmführer Vorwärts schrieb über ihn: "20 Jahre alt, Inhaber von 18 Tapferkeitsauszeichnungen und elf Verwundungen. Hell schimmern die Kompanieführerstreifen auf seinen Ärmeln, und die Zahl 15 unter dem goldenen Panzervernichtungsabzeichen auf dem rechten Oberarm zeigt an, daß er ebensoviel Feindpanzer geknackt hat. Soldaten seiner Art sind die Seele des Haufens, ihre Namen sind mit den Waffentaten des Bataillons für immer verbunden, als Führer, als Mann, als Kamerad unter Kameraden!" Bibliographische und techn. Daten: -316 S., 3 Bildseiten mit s/w-Abb. -Druck: Textteil auf voluminösem 90 g/qm Werkdruckpapier (gelblich-weiß), Bildtafeln auf 130 g/qm Bilderdruckpapier -Verarbeitung: Fadenheftung -Format: 14,8 x 21 cm (Buchblock) -Gewicht: 590 g
Artikel-Nr.: 2446


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Buch- Rahlves, Rudolf: Jüdisch - Was ist das?
Rahlves, Dr. iur. utr. Rudolf: Jüdisch - Was ist das? Der als Autor des Werkes "Was ist deutsch?" bekannte Dr. Rudolf Rahlves wagt sich mit diesem Buch auf der Grundlage fundierten Wissens und einer scharfen Analyse auf ein brisantes Terrain. Seine Schlußfolgerungen sind nicht von der Hand zu weisen. Der irische Literatur-Nobelpreisträger George Bernard Shaw äußerte einmal: „Die Juden sind genau so wie wir, nur von allem etwas mehr.“ Er hat dies scherzhaft formuliert, aber keineswegs scherzhaft gemeint. Die Juden haben in ihrer langen Geschichte immer wieder ihr „Anderssein“ und „Anderseinwollen“ betont – sowohl im Verhalten als auch in ihren Erklärungen. Wenn sie zahlreich und einflußreich genug waren, haben sie mit ihren Gastgebervölkern einen „Staatsvertrag“ geschlossen, der ihre Sonderrechte beinhaltete. Hierin drückt sich der Wunsch nach dem Anderssein deutlich aus. Aber Shaw dachte nicht nur an das jüdische Anderssein. „Von allem etwas mehr!“ sagte er. Mehr? – Also: sind sie klüger, intelligenter, tüchtiger, fleißiger, ideenreicher, frommer, beständiger, aufrichtiger, selbstbewußter...? Sind es nettere Menschen? Sind sie vielleicht auch besser als wir? „Von allem etwas mehr“, sagte Shaw. – Von allem? Also nicht nur im Positiven? Auch im Negativen? Das Buch will helfen, auf solche und andere Fragen Antworten zu finden. Gerade in der Zeit eines großen Zustroms jüdischer Einwanderer nach Deutschland ist dies von besonderer Aktualität. Inhalt: Einführung 1. Kapitel: Das „Auserwählte Volk“ 2. Kapitel: Segen und Unsegen des Zinsnehmens 3. Kapitel: Wir über uns. Das Judentum in Selbstzeugnissen 4. Kapitel: Das Bild des Juden im Wandel der Zeiten 5. Kapitel: Emanzipation, Zionismus und Antisemitismus 6. Kapitel: Die Sakrosankten -176 S., mit zahlr. s/w-Abb., Fotografien, Gemäldereproduktionen, Kupferstichen -Druck: Textteil auf 80 g/qm voluminösem Werkdruckpapier Snowbright, Umschlag auf 300 g/qm Chromocard, matte Folienkaschierung -Verarbeitung: Klebebindung -Format: 190 x 270 mm -Gewicht: 403 Gramm
Artikel-Nr.: 1947


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Buch- Regimentskameradschaft (Hrsg.): Panzergrenadiere der 5. SS-Panzerdivision Wiking im Bild
Regimentskameradschaft des ehemaligen SS-Panzergrenadier-Regiments Nr. 10 "Westland" (Hrsg.): Panzergrenadiere der 5. SS-Panzerdivision "Wiking" im Bild Erweiterter Nachdruck der im Nation Europa Verlag, Coburg, 1998 erschienenen 3. Auflage Mit einem sensationellen, erstmals veröffentlichten Bericht zum Tode von Martin Bormann. Mit der kompletten (alphabetisierten) Offiziersliste ab Untersturmführer (Leutnant); Angabe der Geburts- und Todesdaten und der Dienststellung sowie der Personalnummer. Mit der kompletten (chronologisierten) Auflistung der gefallenen, vermißten sowie verstorbenen Unterführer und Führer; Angabe von Todestag, Ort, Dienstrang, Einheit, letzter Ruhestätte (Kriegsgräberstätte). Dieser Bildband will Werdegang und Weg der 5. SS-Panzerdivision Wiking in Wort und Bild von Kriegsberichtern lebendig machen. Im Textteil werden beispielhaft einige Einzelheiten der Division beschrieben: Die Geschichte des Panzergrenadier-Regiments Westland, der Vormarsch in die Ukraine, die Abwehrkämpfe am Mius, der Vorstoß über Rostow in den Kaukasus, das Herauslösen am Heiligen Abend 1942 aus den Stellungen im Kaukasus, der Einsatz in der Salzsteppe zwischen Rostow und Stalingrad und am Fluß Manytsch, die Abwehrschlacht um Charkow und bei Isjum im Sommer 1943; die Abwehrkämpfe ostwärts von Kiew, am Dnjepr im Herbst und Winter 1943, die Schlacht um Kowel, Frühjahr 1944, die Abwehrschlacht um Warschau und um Modlin im Sommer und Herbst 1944, schließlich die Kämpfe in Ungarn bis zur Kapitulation am 8. 5. 1945. Das Panzergrenadier-Regiment Nordland - Brücke zu den skandinavischen Ländern und Nationen - vereinigte Freiwillige aus Dänemark, Norwegen und Finnland, die neben Reichsdeutschen zum Einsatz im Rahmen der 5. SS-Panzerdivision Wiking kamen. Aufgestellt und ausgebildet 1940 in Wien-Schönbrunn, Klagenfurt und Graz, durchliefen sie alle Stationen der Wiking. Der erste Einsatz des Regiments erfolgte im Jahre 1941 bei Tarnopol. Der weitere Einsatz war gleichlaufend mit dem der Wiking. Nur zweimal war das Regiment Nordland in diesem Jahr anderen Verbänden unterstellt, nämlich zur Sicherung der Rollbahn auf Kiew und im Brückenkopf Dnjepropetrowsk. Hier stand das Regiment im Brennpunkt der Kämpfe, bis die Regimenter Germania und Westland heran waren. Ein weiterer schwerer Einsatz des Regiments Nr. 10 "Westland" war die Sicherung der Nordflanke beim Vorstoß der ersten Panzerarmee auf Rostow am Don, wo es weit überlegenen bolschewistischen Feindkräften die tödliche Umfassung der ersten Panzerarmee verwehrte. Dabei erlitt das Regiment erhebliche Verluste, so daß das III. Bataillon sowie diverse Regimentseinheiten aufgefüllt werden mußten. Im Frühjahr 1942 trat endgültig das Finnische Freiwilligen Bataillon als III. (finn.) Nordland zum Regiment. Der weitere Einsatz des Regiments Nordland im Winter 1941/42 und im Jahr 1942 war identisch mit dem der 5. SS-Panzerdivision Wiking bis zum Donez. Im April 1943 wurde das Regiment Nordland aus dem Verband der Wiking entlassen und auf dem Truppenübungsplatz zur 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Nordland aufgestockt. Das Panzergrenadier-Regiment Germania hingegen bildete den eigentlichen Stamm dieser SS-Divison, denn ursprünglich sollte die gesamte Division Germania heißen. Neben den drei Panzergrenadier-Regimentern waren das Panzerregiment 5, das Artillerieregiment 5, die Aufklärungsabteilung, das Pionierbataillon, die Panzerjägerabteilung, die Nachrichtenabteilung, die Flakabteilung sowie der Sanitätsdienst und andere Versorgungstruppen eingesetzt. Die Division bestand aus jungen freiwilligen Europäern, die bis zum bitteren Ende im Rahmen der deutschen Streitkräfte gekämpft haben. Ehre ihrem Andenken! Bibliographische und techn. Daten: -362 + 70 S. mit zahlr. s/w-Fotografien, Lagekarten, Skizzen; Kriegsweg der Division durch Europa auf Vorsatz und Nachsatz -Druck durchgehend auf 130 g/qm Bilderdruckpapier -Verarbeitung: Fadenheftung -Format (Buchblock): 208 x 290 mm (Quart, 4°)
Artikel-Nr.: 2437


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Buch- Rustemeyer, Hans: Herrschaft der Lüge
Über Jahrhunderte raste der Hexenwahn in Europa. Wer zweifelte, galt selbst als Hexenmeister. Ein Trick, der heute noch erfolgreich angewandt wird - allerdings spricht man nicht mehr von Satansanbetern, Andersdenkende werden als Faschisten beschimpft. Die Totschlagwörter wirken immer, mag der moderne Bannfluch auch verfeinert erscheinen. Für den blutigen Blödsinn der Vergangenheit haben wir heute nur noch ein verächtliches Lächeln übrig. - Doch Vorsicht! Auch heute leiden viele Menschen unter den Ideologien, die sich in den Köpfen der Meinungsmacher und Politiker festgesetzt und mit denen die Meinungs- und Staatsherrscher die Macht errungen haben, obwohl viele Doktrinen längst widerlegt sind. Mit seiner Schrift liefert der Autor das passende Gegengift zu dem als Wissenschaft verbreiteten Gift des Aberglaubens. Mit spitzer Feder räumt Rustemeyer mit der marxistischen Doktrin, ihrem Gleichheitsdogma und vielen anderen ideologischen Wirrungen auf. 128 S., viele Abb., Broschur
Artikel-Nr.: 1951


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Buch- Schuler, Dietrich: Jesus - Europas falscher Gott
Seit 2000 Jahren herrscht nun der orientalische Jesus Christus als Surrogat der jüdischen Religion über Europa. Schuler fragt nach den Ursprüngen und dem Wesensgehalt dieser Wüstenreligion und den Folgen für die weißen Völker. Es ist ein ganz außergewöhnliches Buch, eine kulturpolitische Schrift, die in ihrer programmatischen Prägung den geistigen Jahrtausendbetrug des Christentums bloßlegt. Ein falsches Gottesbild und ein ebenso falscher Geistbegriff haben die Übel in der Welt entscheidend gemehrt. 2. Aufl., 150 S., Broschur
Artikel-Nr.: 1946


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Buch- Scrinzi/Schwab (Hrsg.): 1848 Erbe und Auftrag
Neben den Professoren Girtler, Höbelt, Reimann kommt in diesem Sammelband auch Kardinal Joseph Ratzinger, nunmehr Benedikt XVI., zu Wort. Er verfaßte einen Beitrag über Freiheit und Wahrheit, in dem er eine mutige Demokratie-Kritik äußerte und bemerkenswerte Fragen aufwarf, etwa zu den Wahlen, der freien Meinungsäußerung und der alltäglichen Manipulation durch mächtige Medien, Oligarchen und Interessensverbände. 372 S., geb.
Artikel-Nr.: 2451


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Buch- Sojka, Prof. Dr. Dr. Klaus: Unverwundbarer Ruhm - Der Opfergang im Felde und in der Heimat
Dem renommierten nationalen Publizisten gelingt es, dem Opfergang im Felde und in der Heimat ein glaubwürdiges Denkmal zu errichten und den Ehrabschneidern die historischen Leviten zu lesen. Fast jeder Zeile ist anzumerken, daß dem Autor eine zutiefst preußische Einstellung zu Leben und Soldatentum die Feder führte. 256 S., zahlr. Abbildungen, geb.
Artikel-Nr.: 2448


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Buch- Sonnenkalb, Horst: Deutsche Panzer im Wüstensand - Erinnerungen an das Deutsche Afrika-Korps
Ursprünglich als Reitersoldat ausgebildet, wurde der erst 17-jährige Horst Sonnenkalb frühzeitig zur Panzertruppe versetzt und diente im Rahmen des der 15. Panzer-Division unterstellten 8. Panzer-Regimentes im Deutschen Afrika-Korps. Er erlebte den Krieg in Nordafrika - vom Beginn bis zum bitteren Ende. Als Fahrer eines Panzers III war er an den verschiedensten Einsätzen beteiligt. Er fuhr auch Begleitschutz für den Oberbefehlshaber Erwin Rommel. Die großen Schlachten von Tobruk, Bir Hacheim, Sollum, El Alamein sowie den Endkampf in Tunesien erlebte er an vorderster Front mit. Viermal wurde er verwundet. Er mußte miterleben, wie alle Insassen seines Panzers fielen und er als einziger verletzt überlebte. Die Kämpfe gegen einen materiell stets überlegenen Gegner verliefen zumeist gnadenlos, waren aber andererseits auch von einer seltenen Ritterlichkeit unter den Kontrahenten gekennzeichnet. Vielmehr jedoch als die schweren Kampfhandlungen machten die alltäglichen, harten Entbehrungen im zutiefst lebensfeindlichen Umfeld der Wüste den Soldaten zu schaffen. Man litt unter Wassermangel und an Krankheiten, am Tage unter der Hitze der Wüste und in der Nacht unter ihrer Kälte, unter gewaltigen Sandstürmen und unter strömendem Regen. Viele seltsame Abenteuer, aber auch Enttäuschungen erwarteten den deutschen Landser auf dem schwarzen Kontinent. Dabei blieben sich Horst Sonnenkalb und seine Kameraden aber immer bewußt, daß sie hier ihrem Vaterland dienten.
Artikel-Nr.: 2447


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Buch- Tegethoff, Ralph: Die Ritterkreuzträger des Panzerkorps Großdeutschland und seiner Schwesterverbände
Zum ersten Mal werden hier alle Ritterkreuzträger vorgestellt, die zum Zeitpunkt der Tat, welche zur Verleihung der hohen Auszeichnung führte, Angehörige der Panzergrenadierdivision Großdeutschland, der Panzer-Führer-Begleit-Division, der Panzergrenadierdivision Brandenburg oder der Panzergrenadierdivision Kurmark waren. 208 S., zahlr. Abb., geb., Großf.
Artikel-Nr.: 1945


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Buch- Tegethoff, Ralph: Generalmajor Otto Ernst Remer - Kommandeur der Führer-Begleit-Division
2. modifizierte, um zahlreiche Bilder, Texte und Dokumente erweiterte Auflage. Mit einem zusätzlichen Vorwort von Frau Anneliese Remer. In dem vorliegenden Text-Bildband wird erstmalig der Lebensweg von Generalmajor Otto-Ernst Remer nachgezeichnet. In seinem Lebensbericht schildert der Autor den Weg eines unvergessenen Soldaten, der mit 32 Jahren einer der jüngsten Generale der Wehrmacht war und während seines Einsatzes u. a. mit dem EK I. und II. Klasse, dem Ritterkreuz mit Eichenlaub, dem Deutschen Kreuz in Gold und der Nahkampfspange in Silber auszeichnet wurde. 408 S., viele Abb. u. Dok., geb. im Großf. mit SU.
Artikel-Nr.: 1944


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