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Ein stolzes Herz hat aufgehört zu schlagen - Wir tragen deine Fackel weiter! Unser Kamerad und Vorbild Hajo Herrmann wurde zur großen Armee abberufen!

Ein großer Kämpfer für Deutschlands Freiheit ist von uns gegangen. Während des außerordentlichen Bundesparteitages der NPD in Hohenmölsen im anhaltinischen Burgenlandkreis, bei dem mit übergroßer Mehrheit das Zusammengehen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) mit der Deutschen Volksunion (DVU) beschlossen wurde, informierte unser Parteivorsitzender die Delegierten darüber, daß unser Kamerad Hajo Herrmann Tags zuvor, am 5. November, im Alter von 97 Jahren, zur großen Armee abberufen wurde. In kurzen, bewegenden Worten ließ Udo Voigt das kampfgeprägte Leben von Oberst Hajo Herrmann vor dem geistigen Auge der aus allen Teilen Deutschlands angetretenen Abordnungen ihrer NPD-Verbände, die sich dazu von ihren Sitzplätzen erhoben hatten, noch einmal vorüberziehen.

Die soldatische Laufbahn des hochdekorierten Kampf- und Jagdfliegers begann, nach einer infanteristischen Ausbildung und der Freiwilligenmeldung zur neugebildeten deutschen Luftwaffe, als Pilot der Legion Condor 1936 in Spanien und endete nach 10-jähriger Kriegsgefangenschaft in sowjetischen Lagern im Oktober 1955. Dazwischen liegen unzählige waghalsige Einsätze an allen Fronten des Krieges und in der Luftverteidigung über dem Reichsgebiet, vier Mal wurde er abgeschossen, zwei Mal verwundet.

Bekannt wurde Herrmann, der zu dieser Zeit bereits für seine Verdienste in der „Luftschlacht um England“ das Ritterkreuz trug, durch einen Luftangriff auf den Hafen von Piräus im April 1941, bei dem er auf eigenen Entschluß mehrere Schiffe versenkte und damit buchstäblich auf einen Schlag den gesamten Munitionsnachschub der britischen Expeditionsstreitkräfte für ihren Griechenlandfeldzug vernichtete.

Unzählige deutsche Zivilisten, Frauen, Kinder und Alte verdankten ihm sein Leben. Durch das von ihm entwickelte „Wilde-Sau-Nachtjagdverfahren“ wurde die Abwehr der mörderischen alliierten Nachtbomberangriffe effizienter. Dafür erhielt er am 2. August 1943 das Eichenlaub zum Ritterkreuz. Seine überragenden Leistungen in der Reichsverteidigung wurden 1944 mit der Verleihung der Schwerter zum Ritterkreuz gewürdigt. Er gehörte damit zu den höchstdekorierten Soldaten des Zweiten Weltkrieges.

Auf Herrmanns Vorschlag, den nächsten Bomberangriffen der Amerikaner mit den letzten zur Verfügung stehenden Maschinen und dem letzten Treibstoff im Rammeinsatz entgegenzutreten, erließ Reichsmarschall Göring im April 1945 einen entsprechenden Aufruf. Mehrere tausend Freiwillige folgten diesem. Das in der Folge von Herrmann geführte „Sonderkommando Elbe“ rammte ab dem 7. April 1945 amerikanische Bomber im Luftraum über Mitteldeutschland.

Über zehn Jahre Leidensweg in russischen Straflagern schlossen sich dem Versuch an, in sowjetische Hände geratene Kameraden im Austausch gegen seine Person freizubekommen. – So war Hajo Herrmann.

Nach Krieg und Gefangenschaft studierte Hajo in Kiel und London Jura, ließ sich als Rechtsanwalt in Düsseldorf nieder und verteidigte mutig von der BRD-Justiz verfolgte Dissidenten. Unter seinen Mandanten waren u.a. Generalmajor Otto Ernst Remer und der britische Historiker David Irving.

Hajo Herrmann war Zeit seines Lebens auch ein politischer Mensch. Häufig sprach er auf Veranstaltungen des „Nationalen Widerstandes“, vor kurzem auch wieder in Thüringen. Die ihn erleben durften, waren von seiner gradlinigen Persönlichkeit fasziniert. Er war Offizier im besten Sinne des Wortes. Wir verlieren mit ihm einen Kameraden, ein Vorbild, Deutschland einen seiner treuesten Söhne. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Ingeborg und seinen Angehörigen.

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Solidarität ist eine Waffe - Jetzt seid Ihr gefragt!

Als im Jahre 2002 Aktivisten in Jena eine alte Gaststätte per Mietkauf erwarben, war eigentlich schon klar, dass das System alle Möglichkeiten ausschöpfen würde, um diesen nationalen Freiraum unattraktiv zu machen. Während man anfänglich noch versuchte, den Mietkauf mit allen möglichen Tricks rückgängig zu machen, verfiel man über die Jahre zwangsweise in stille Akzeptanz. Das Objekt wurde weit über die Grenzen von Jena und Thüringen als so genanntes "Braunes Haus" bekannt, obgleich man sich für die "kreative" Namensgebung beim politischen "Gegner" bedanken muss. Die konzeptionelle Ausrichtung war von Anfang an die eines nationalen Wohn- und Schulungsobjektes, was das Objekt auch zu jeder Zeit war. Mit viel Mühe, Idealismus und wenig Geld begann man nötige Umbaumaßnahmen durchzuführen. So wurden nach und nach Zimmer nutzbar gemacht, ein Klubraum und ein Proberaum für die regionale Jugend geschaffen, um so diesen Freiraum angemessen zu nutzen. 2008 begann man dazu überzugehen, Schulungen und Vorträge, welche vorher nur intern beworben wurden, öffentlich anzukündigen und durchzuführen. Dies führte dazu, dass neben den üblichen Gästen auch immer öfter Jenaer Bürger Vortrags- und Liederabende besuchten und dadurch die Akzeptanz des durch die Stadt und Antifagruppen verteufelten "Braunen Hauses" stieg. Vermutlich ist in dieser Tatsache auch der Grund zu suchen, weshalb die Stadt aufgrund vermeintlicher bautechnischer Mängel sich seit Bestehen des Wohn- und Schulungsprojektes erstmalig im Mai 2009 Zutritt zum Haus verschaffte und bei dieser Gelegenheit versuchte, auch der politischen Polizei einen Blick in die "heiligen Hallen" zu verschaffen. Im weiteren Verlauf wurde schließlich die Nutzung des Objektes für Veranstaltungen untersagt, da angeblich statische Mängel vorhanden wären, die jedoch so im Nachgang nicht bestätigt wurden. Als dann trotz des Veranstaltungsverbotes im Haus, der Garten für weitere Veranstaltungen genutzt wurde, schienen bei den Verantwortlichen der Stadt Jena die Sicherungen durchzubrennen. Man räumte, trotz der Tatsache, dass kein Mieter mehr das Haus bewohnte, das Objekt und versiegelte es. Diese Versiegelung hält bis dato an, weil neben einem Bauantrag noch verschiedene Gutachten erstellt werden müssen. Wie schwierig sich die Situation gestaltet, wenn man nur unter Aufsicht von zwei Vertretern des Bauamtes und polizeilicher Unterstützung das Haus betreten darf, sollte eigentlich ersichtlich sein. Zwischenzeitlich ist man jedoch schon relativ gut vorangekommen und wird in absehbarer Zeit die letzten fehlenden Unterlagen einreichen können. Ab dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass man das nationale Wohn- und Schulungsobjekt wieder betreten darf, um die als notwendig verfügten Reparaturen durchzuführen. Dass in solchen Fällen nationale Solidarität immer eine wirkungsvolle Waffe ist, haben die Aktivisten vor Ort schon deutlich bewiesen. Denn anstatt sich über die Wintertage ein warmes und gemütliches Plätzchen zu suchen und seine politischen Aktivitäten dort vorzubereiten, setzte man alles daran, ein großes Zelt zu organisieren und trifft sich weiterhin im Garten des 2002 geschaffenen Freiraums. Selbst die extrem niedrigen Temperaturen, welchen wir diesem Winter ausgesetzt waren und vielleicht noch sein werden, änderten daran nichts. Des Weiteren organisierte man eine Solidaritätsauktion, um die hohen Kosten für Anwälte, Statiker, Bauingenieure und sonstiges Fachpersonal wenigstens etwas einzudämmen. Wenn sich nun die Türen zum nationalen Wohn- und Schulungsobjekt bald öffnen werden, wird auch wieder nationale Solidarität gefragt sein. Denn was die Aktivisten vor Ort neben Fachkräften aus dem Elektronikbereich und der Zimmermannszunft benötigen, ist in erster Linie Material um die geforderten bautechnischen Anordnungen umzusetzen. Möchtest auch Du den Kameraden in Jena helfen und unsere größte Waffe ausspielen, dann zeige auch Du, dass nationale Solidarität mehr ist als nur ein Wort, und unterstütze die Aktivisten vor Ort den geschaffenen Freiraum zu erhalten und auszubauen. Mehr Informationen zum Objekt gibt es unter www.jenaische-str.de .

Spenden sind gerne gesehen und hierfür bietet man folgende Möglichkeiten:

Per Post:
Hausgemeinschaft "Zu den Löwen", Jenaische Str.25, 07747 Jena

Per Überweisung:
Ralf Wohlleben (Kontoinhaber)
Kontonummer: 26 15 80
Bankleitzahl: 830 530 30 (Sparkasse Jena)
Verwendungszweck: Spende fürs Haus

Per Paypal:
hausgemeinschaft@jenaische-str.de

Aber auch Spenden in Form von Baumaterial jeder Art ist bei den Kameraden in Jena gern gesehen. Wenn ihr euch für diese Form der Unterstützung entschieden habt, so bitten wir euch Kontakt mit den Kameraden vor Ort aufzunehmen, und auf folgender Telefonnummer anzurufen: 0178 55 24 592
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Dein Platz verbleibt nun leer – Nachruf an unseren Kameraden Jürgen Rieger

Einer der größten Kämpfer für die deutsche Sache wurde zur großen Armee abberufen. Am 29.10.2009 verstarb unser Kamerad Jürgen Rieger an den Folgen eines Schlaganfalls im Alter von 63 Jahren. Sein gesamtes Leben widmete er dem Kampf um die Wahrheit und für ein freies, besseres Deutschland. Jürgen Rieger war ein Mann den man unter anderem am besten mit Worten wie Ehrlichkeit, Tapferkeit, Stolz, Treue, Mut und Opferbereitschaft beschreiben kann. Sein Tod reißt eine Lücke in unsere Bewegung und Partei, die nicht mehr zu schließen ist. Jürgen Rieger war als stellvertretender Parteivorsitzender der NPD sowie als Anwalt für Deutschland bekannt. Sein Wirken ging jedoch weit über die Partei- sowie Ländergrenzen hinaus. Der international bekannte Kämpfer hatte hohe Verdienste um die Brauchtumspflege durch die Artgemeinschaft, die Finanzierung der Partei sowie durch die Schaffung von nationalen Schulungszentren. Des Weiteren hatte Jürgen Rieger große Verdienste in Sachen Rechtsstreitigkeiten, wo er viele erfolgreiche Urteile für Deutschland feiern konnte. Der überraschende Tod unseres Kameraden traf uns alle wie ein Schlag, unser Mitgefühl gehört in diesen schweren Stunden seiner Familie, seinen engsten Kameraden sowie den deutschen Volk, das sogleich einen seiner größten Söhne verloren hat. Jürgen, du marschierst weiterhin in unserem Geist, in unseren Reihen mit! Wir verneigen uns vor Dir und deiner unermüdlichen, großen Leistung. Ruhe in Frieden Kamerad!

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Neue Produktion: Sadko "We´re here not in vain" (Antisystem Solo)
Bald erscheint auf unseren Label die Solo CD vom Sänger von Antisystem. Wer ihn schon mal gehört hat, der weis, dass hier kein Anfänger am Werk ist. Der bereits vom "The Last Dakkar" Sampler bekannte Sadko präsentiert hier 10 Lieder, welche gewohnt gut rüber kommen. Neben den 5 eigenen Liedern werden auch 5 Coverstücke, unter anderem von Rahowa, Brutal Attack und Honor, zum Besten gegeben. Sehr abwechslungsreich mit Gitarre, E-Gitarre, Klavier und Schlagzeug werden die Songs vorgetragen, teils in englisch und teils in Heimatsprache. Dieser Silberling ist eine echt gute Steigerung zu den Bereits bekannten Stücken von ihm. Ein 12- seitiges, schön gestaltetes Booklet mit allen Texten rundet das ganze gelungen ab. Erscheinen wird diese noch im Oktober! Euer Germania Versand
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Neue Produktion: Strongside "Rocking the reds" (Demo CD)
In kürze erscheint auf unserem Label die Demo-CD mit 5 Liedern in guter Studioqualität von Strongside. Diese neue Gruppe mit altbekannten Sänger hat es in sich wie man an den Hörproben sehen kann. Diese sind bereits unter der Kategorie "Germania Produktionen" abrufbar. Bei dem Sänger handelt es sich um den Frontmann von Kampfzone und ich denke das sagt alles aus. Auch spielerisch sind die Jungs topfit und stellen bereits auf diesem Demo ihr können unter Beweis. Textlich geht es politisch zur Sache und man nimmt kein Blatt vor den Mund. Ein muss für jeden RAC- Freund, man darf sich freuen!!! Erscheinen soll sie noch im Juli. Euer Germania Versand
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Das Ende der Zusammenarbeit mit V7-Versand und H8-Store!
In den letzten Monaten wurde das Thema V7 und H8-Store heftig diskutiert. Grund dafür ist das jetzt fast alle deutschen Versände an einem Strang ziehen und die Zusammenarbeit mit beiden verweigern. WIR SIND NATÜRLICH MIT VON DER PARTIE, obwohl wir auch von uns Sagen können das wir diesen beiden seit unseren entstehen noch nie Geld in den A… geschoben haben. Meiner Meinung nach war eine solche Aktion, vor allem bei V7, schon lägst überfällig. Es kann einfach nicht sein das sich gewisse Personen durch die Bewegung bereichern und im politischen Kampf fehlen die finanziellen Mittel. Wenn wir am Kapitalismus Kritik üben, sollen wir das vor allem auch in den eigenen Reihen tun und diese Sauber halten. Hier alle Gründe aufzuzählen würde wohl jetzt den Rahmen sprengen und wer näheres erfahren will kann den unten stehenden Link folgen. Wir hoffen dass alles erfolgreich verläuft. Nähere Infos zu dem Verlauf und den Gründen der Aktion unter: www.hatecore-forum.com Euer Germania Versand
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Schlägertrupp in grün überfällt eine friedliche Geburtstagsfeier in Sondershausen
Unter folgender Überschrift in der "Thüringer Allgemeine" wurde der rechtswidrige Polizeieinsatz in der Nacht zum 11.12.2005 verharmlost und einiges falsch dargestellt.
Polizei löste Treffen der rechten Szene auf
Diese Überschrift hätte wohl anders aussehen müssen, zum Beispiel: "Rechtswidriger Polizeieinsatz", "Polizeibeamte schlugen auf friedliche Jugendliche ein" oder sogar "Randalierer und Schläger in Polizeiuniformen". Diese Überschriften hätten es wohl eher getroffen, denn wer in der besagten Nacht das geschehen mitverfolgt hat, der traute seinen Augen nicht. Hier eine Richtigstellung der Geschehnisse: Am Abend des 10.12.2005 trafen sich etwa 50 junge Leute, um den Geburtstag von drei Freunden zu Feiern. Als die Feier schon im gang war, passierte plötzlich etwas völlig unerwartetes: es kamen sechs bis acht Fahrzeuge der Polizei vor das Grundstück gefahren und man teilte uns mit das wir nicht so laut machen sollten da ja gegenüber das Krankenhaus ist. Gesagt, getan. Man hielt also die Lautstärke in Grenzen und feierte weiter. Als dann zu späterer Stunde der Einsatzleiter, Polizeioberrat Michael Köster, das Gelände aufsuchte und in völlig arroganter Art und Weise mitteilte, er wolle das Gebäude der Feier betreten (Gründe wurden nicht genannt!!!), musste man ihm Mitteilen das er draußen bleiben Muss, andernfalls erfülle er den Straftatbestand des Hausfriedensbruchs (wie er sich vorkommen würde, wenn die Polizei seine Geburtstagsfeier betreten möchte). Ohne weitere Diskussion trottelte er davon. Auch danach lief alles weiterhin ruhig und gelassen ab, bis die Uhr um eins schlug. Plötzlich brach ein Beamter das Tor zum Hof auf und eine ganze Horde mit Schlagstöcken und Helmen bewaffnet rannten mit lauten Kampfgeschei in das Gelände hinein. Alle Personen die sie auf dem Hof zwischen die Finger bekommen konnten wurden widerstandslos zu Boden Gerissen und teilweise auf sie eingeschlagen. Als die Beamten den Raum, in den man Feierte, Stürmen wollten standen sie vor einer geschlossenen Tür, welche jedoch nicht abgeschlossen war. Als dann zwei Polizisten vor die Tür getreten haben und diese sich nicht öffnete, (ist logisch wenn die Tür nach außen aufgeht. hätten sie die Klinke betätigt, wäre sie sofort aufgegangen!?!) wurden dann Ohne jede Vorankündigung und ohne Grund sechs Fensterscheiben des Objektes eingeschlagen und Reizgas in den Raum gesprüht. Als dann immer noch niemand den Raum verlies, wurden drei oder auch mehr Reizgasgranaten hinein geworfen und dann öffnete sich die Tür und alle Personen kamen ohne widerstand zu leisten heraus. Jedoch hielt das die Polizeibeamten nicht davon ab auf die wehrlosen Männer und auch FRAUEN (!) einzuschlagen, bis das Blut bei einigen lief. Eine Person wurde so lange mit einem Schlagstock auf den Rücken geschlagen, bis dieser aufplatzte! eine junges Frau wurde an den Haaren über fast den halben Hof gezerrt, auf sie eingeschlagen bis ihr Arm ausgekugelt und stark geprellt war, auch ihre Rippen waren geprellt und sie hatte ein Hämatom vom Würgen am Hals. Beide haben auch hier (weder davor noch danach) widerstand gegen die Beamten geleistet. Jeden Verletzten auf diesen einen Blatt Papier aufzuzählen ist fast unmöglich. Wenn sie jetzt diesen Text mit dem der Zeitung vergleichen, werden sie feststellen dass dort einiges anders dargestellt wurde als es wirklich war.
Die Presse Lügt ein klarer Fall, in Sondershausen und auch Überall.
Jetzt kommen natürlich einige Fragen auf, welche wohl auf Dauer unbeantwortet bleiben. Welchen Grund gab es eine Party von Jugendlichen aufzulösen??? Mit welchen Recht prügelt die Polizei auf junge Menschen ein, die sich gar nicht zur wehr setzten??? Wo bleibt die Kritik von irgendwelchen Menschenrechtlern (man stelle sich mal vor dasselbe hätte man mit Ausländern oder Linksextremisten gemacht)??? Warum berichtet die Presse nicht Objektiv über diesen Vorfall, ist sie etwa mit dem System gleichgeschaltet (soviel zum Thema Unabhängigkeit der Presse!)??? Warum wollte der Einsatzleiter Köster unbedingt dass keine Kamera die Stürmung festhält(MDR war vor Ort und berichtete im Thüringen Journal), wusste er das er einen Rechtsbruch begeht??? All diese Fragen kann man sich schon fast selbst beantworten. Ergebnis des Abends: Viele sinnlos Verletzte, ein Sachschaden von ca. 1000,- bis 2000,- Euro und ein ganzer Haufen Strafanzeigen welche die Polizei von den Geburtstagsgästen erhalten wird. Und nicht zu vergessen, wir lassen uns das Feiern von Geburtstagen nicht verbieten.
Wo Recht zu Unrecht wird, da wird Widerstand zur Pflicht!!!
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Der V-Mann Ingo Leinhos
Wartburgkreis: Deckname Eiger - MAD-Spitzel in Thüringen enttarnt
Laut Geständnis des Ingo Leinhos aus Vacha (jetzt nach Jena verzogen) spitzelte dieser im Zeitraum von Januar 2004 bis Ende Oktober diesen Jahres für den Militärischen Abschirmdienst( MAD) und kassierte dabei pro Treffen, das meist wöchentlich stattfand, Beträge zwischen 100 und 200 Euro zuzüglich seiner Auslagen. MAD-Spitzel Ingo Leinhos alias "Eiger" Leinhos hat inzwischen ein umfassendes Geständnis abgelegt und gegenüber bekannten Aktivisten Rechenschaft über seinen Verrat im Einzelnen abgelegt. Laut eigenen Aussagen hat Leinhos sich inzwischen gegenüber seinem V –Mann Führer vom MAD selbst abgeschaltet. Er möchte reinen Tisch machen, sagt er. Das tat er aber erst nach stundenlanger Vernehmung die den Höhepunkt mehrwöchiger Ermittlungen bildeten. Hintergrund: Als es in der langjährigen Beziehung des Leinhos kriselte und sich eine Trennung von seiner Lebensgefährtin abzeichnete muss diesem alles egal gewesen sein. In betrunkenem Zustand offenbarte er sich gegenüber seiner damaligen Lebensgefährtin als Spitzel des MAD. Diese ebenfalls in unseren Reihen aktive Kameradin tat daraufhin das einzig Richtige und meldete dieses Geständnis sofort weiteren Kameraden. Bis dato war Leinhos nicht einmal negativ aufgefallen und war ein allseits beliebter Kamerad. Natürlich ging diese Nachricht um wie ein Lauffeuer und einige Kameraden konfrontierten Leinhos unmittelbar mit dem Vorwurf. Dieser war offenbar zwischenzeitlich schon wieder zu Sinnen gekommen und verkaufte die Offenbarung als Treuetest gegenüber seiner scheidenden Lebensgefährtin. Er wollte, so Leinhos, testen ob diese alles weitererzähle oder ob er ihr überhaupt noch vertrauen könnte. Zwischenzeitlich traten weitere pikante Details zu Tage, die Leinhos belasteten. Jedenfalls sprachen die Indizien eine eindeutige Sprache. So soll Leinhos laut Ex – Lebensgefährtin regelmäßig viel Geld gehabt haben. Ein nationaler Versandhändler teilte mit, das Leinhos monatlich Waren im Wert von ca. 400 Euro bei ihm bestelle. Es war aber bekannt, dass dieser zum Zeitpunkt der Bestellungen nur über 700 Euro Arbeitslosengeld verfügte. Zwischenzeitlich bildete sich eine Ermittlungsgruppe rund um den Fall „Leinhos“ die weitere Indizien suchte. Schließlich entschloss man sich Leinhos persönlich zu anzusprechen. Dies taten wir, weil wir für Klarheit sorgen wollten. Entweder ist die Geschichte wahr und wir bewegen Leinhos zur Offenbarung oder aber es war und ist eines der vielen unsäglichen V –Mann Gerüchte über Kameraden. Leinhos, der sich überall vehement gegen den Vorwurf wehrte, erschien zum anberaumten Treffen. Seine Nervosität konnte er kaum verbergen, was von uns aber nicht negativ gewertet wurde, da das in einem solchen Fall aus unserer Sicht, egal ob schuldig oder unschuldig völlig normal ist. Über Stunden windete sich Leinhos in Ausflüchten und Erklärungen für die gegen ihn sprechenden Indizien und Fakten. Schließlich wurde dieser nach langem Gespräch mit den Schlussfolgerungen der Ermittlungsgruppe und deren weiterführenden Ermittlungsergebnissen konfrontiert, worauf dieser in Tränen ausbrach und wörtlich sagte „Dann machen wir reinen Tisch“. Daraufhin begann er seine Geschichte zu erzählen. Das Geständnis wurde dabei auf Band aufgenommen. Wie alles begann Im Zeitraum von Februar bis September 2003 absolvierte Leinhos seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr. Gegen Ende seines Grundwehrdienstes bekam er vom MAD Besuch in der Kaserne. Dieses Gespräch fand zunächst in der Form eines der üblichen Verhöre statt, da Leinhos von Inlandsgeheimdiensten als „Neonazi“ eingestuft wurde. Schon in diesem Gespräch, dass die Beamten erfahrungsgemäß sehr gut vorbereiteten, wurde Leinhos mit seinem privaten Schuldenberg von annähernd 11000 Euro konfrontiert. In diesem Zusammenhang wurde ihm ein „Nebenverdienst“ angeboten. Zu diesem Zeitpunkt war sich Leinhos allerdings nicht ganz schlüssig, ob er dieses Angebot annehmen sollte. Es war herauszuhören, dass er dies gegenüber den Beamten jedoch nicht völlig verneinte. Darauf folgend wurde er vom Dienst an der Waffe entfernt, da er als „Neonazi“ eine Gefahr für die innere Sicherheit der Bundeswehr darstelle. Jedoch teilten die Beamten ihm auch mit, dass man ihn irgendwann noch einmal kontaktieren werde. Der MAD hatte also bereits damals gemerkt, dass man hier mit der entsprechenden Geduld noch etwas machen könnte. So kam es dann auch und man kontaktierte Leinhos Anfang des Jahres 2004 noch einmal. Hier wurde man konkret und bot Leinhos bezüglich dessen Schulden konkret an, sich bei Gericht für einen Vergleich „einzusetzen“. Hier war der Schwachpunkt des Leinhos erreicht und er erklärte sich für den Verrat an seinen Freunden und Kameraden bereit. Er diente fortan dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) unter dem Decknamen „Eiger“, abgeleitet von der Eiger Nordwand. Das Versprechen sich bei Gericht für Leinhos einzusetzen hielt man auch. Nur wenige Wochen nach dessen Erklärung zur Mitarbeit erhielt Leinhos einen Vergleich des zuständigen Gerichtes, dass zum Inhalt hatte, das er fortan mtl. nur noch 50 Euro an eine zentrale Stelle zahlen müsse. Genau das wollte der MAD über seinen V – Mann Führer „Dieter“ regelmäßig für ihn erledigen. Das geschah auch. Von seinem Judaslohn wurden immer 50 Euro einbehalten, die der MAD dann an den Gläubiger überwies. Dieses Beispiel widerspricht der vorgeblichen Unabhängigkeit der BRD Justiz und zeigt uns, dass bundesdeutsche Geheimdienste „unsere“ Gerichte bewusst beeinflussen und so gegen einen Grundpfeiler der angeblich demokratischen Grundordnung der BRD, nämlich die Gewaltenteilung zwischen Staat, Parlament und Justiz, verstoßen. Es lag der Ermittlungsgruppe natürlich sehr daran, diesen Vergleich in die Hände zu bekommen. Leinhos wurde dafür eine bestimmte Frist gesetzt, die er bis dato unberücksichtigt ließ. Die Zusammenarbeit Zu Beginn erhielt Leinhos Testaufträge, wie z.B. das Brennen verbotener CDs für den MAD, z.B. von der Band „Confident of Victory“ oder den Sampler “Deutschland wach auf”. Er sollte aber auch Dinge bei Versandhändlern oder von handelstechnisch aktiven Kameraden beschaffen. Logisch ist, dass die beschafften Dinge dem MAD längst bekannt gewesen sein dürften. Das erste Treffen bei dem diese Art Aufträge erteilt wurden, fand in der Gaststätte „Kupferkanne“ in Bad Salzungen statt. Alle weiteren Treffen bis Oktober diesen Jahres fanden dann in verschiedenen Gaststätten in Förtha und Marksuhl (beide Wartburgkreis) statt. Nachdem Leinhos die besagten Tests bestanden hatte, war es seine Hauptaufgabe Einschätzungen abzugeben, Fakten und Daten zu liefern, Material zu beschaffen und dessen Urheberschaft zu ermitteln, Kameraden auf Fotos zu identifizieren, Hintergründe zu Straftaten preiszugeben, zielgerichtet Veranstaltungen zu besuchen, Beschreibungen von sog. Szenekneipen zu liefern, persönliche Verhältnisse von Kameraden zu analysieren und weiteren ähnlichen Aufgaben. Persönliche Einschätzungen über Kameraden Laut Leinhos waren hier vordergründig folgende Informationen für den MAD von Belang: - Lebensumstände des Kameraden - Privater Umgang und Einschätzung eines event. Partners, Freund(in), Lebensgefährte (Angaben wie geschätztes Alter, ob sie zueinander stehen und Harmonie herrscht, über event. gemeinsame Wohnung, politische Ausrichtung des Partners, Länge der Beziehung) - Finanzielle Verhältnisse - Berufstätigkeit und event. Angaben zum Verdienst und Arbeitgeber - bei eloquenten Kameraden, wie deren Reden aufgenommen werden (Bsp. Langeweile oder Begeisterung) - Organisationszugehörigkeit - Kontakte innerhalb der Bewegung Persönliche Einschätzungen über Gruppen und Strukturen Hier waren laut Leinhos vordergründig folgende Infos von Belang - Inventar und dessen Finanzierung - Personenstärke - Strategie und Taktik - Harmonie und Streit - eigene Räume ( falls ja, wie finanziert und ausgestattet) - Führungskräfte - Aufgabenverteilung - Finanzen und deren Ursprung - Vereinstrukturen? - Innerorganisatorische Auswertung von Aktionen - eigene Publikationen (zusätzlich Druck und Urheber) - Ursache für Streit und Meinungsverschiedenheiten - Flügelkämpfe? - Organisation von Aktionen ( Ablauf, Hilfe von Bürgern und Firmen) - sein Verhältnis zu den einzelnen Aktivisten - Freundschaften untereinander - Gemeinsame Freizeitgestaltung ( Wo, Was, Wer) Ziele und Aufgaben Es gab bestimmte Veranstaltungen die Leinhos besuchen musste, so z.B. bestimmte Saalveranstaltungen, Kameradschaftsabende oder aber die Volksfront-Veranstaltung im Dezember vergangenen Jahres. Hier hatte Leinhos stets folgende Aufgaben: - jeweils ein Exemplar der eventuell ausliegenden Flugschriften zu beschaffen - Informationen über Organisations- und Aufbauhelfer - Verhalten eines event. Gastwirtes analysieren - Köpfe ausmachen - Ablauf einprägen - Verkaufsstände und deren Angebot weitergeben - Inhalte der Reden merken - Technik und Stromzufuhr ermitteln - Kontakte knüpfen - eventuelle Straftaten zu melden Organisationen und Strukturen Schwerpunkt der Spitzeltätigkeiten des Leinhos waren die Strukturen im Raum Eisenach, Bad Salzungen, Vacha, Breitungen und die jeweiligen Infos (wie oben stehend) dazu. Da Leinhos inzwischen nach Jena verzogen ist, wurde ihm von seinem V- Mann Führer der Auftrag erteilt, sich dort in der Hausgemeinschaft Jenaische Straße einzubringen. Der Zuhälter Im genannten Zeitraum gab es laut Leinhos mehrere V – Mann Führer. Im ersten Gespräch waren es noch zwei Beamte. Über den größten Teil der Zeit fungierte ein Mann der sich „Dieter“ nannte als Zuhälter von Leinhos. Dieser Dieter fuhr einen metallicgrünen Opel Vectra mit einem WAK – Kennzeichen (Wartburgkreis). Anzunehmen ist, dass dieses Fahrzeug eine stetige Leihgabe der PI Eisenach war oder aber eigens ein ortsübliches Nummernschild besorgt wurde. Leinhos beschreibt „Dieter“ wie folgt: Alter: ca. Mitte bis Ende Fünfzig Größe: ca. 1,90 m groß Figur: stramm Besonderheiten: Brillenträger, gräuliches Haar „Dieter“ verlangte von Leinhos für den Fall, das man einmal zufällig gesehen werde, dass Leinhos sagen solle, es handele sich um einen Versicherungsvertreter. Der Kontakt zum Zuhälter Leinhos bekam eine eigene Prepaid Karte von Vodaphone D2 ausgehändigt. Auf dieser musste er stets erreichbar sein. Für den Fall, dass bei einem der Anrufe zur Terminabsprache jemand dabei sein sollte, musste Leinhos antworten: „Tut mir leid, da sind Sie falsch verbunden“. Diese Karte befindet sich inzwischen im Besitz der Ermittlungsgruppe. Auf dieser ist auch die Kontaktnummer des „Dieter“ gespeichert. Sie lautet: 0162 / 255 73 24. Die Treffen fanden meist wöchentlich statt. Gab es einmal nichts sonderlich Wichtiges zu bereden, lagen auch schon mal 2 oder 3 Wochen zwischen den Treffen. Der Judaslohn Wie eingangs bereits erwähnt erhielt Leinhos meist zwischen 100 und 200 Euro pro Treffen. Die Höhe errechnete sich tatsächlich anhand des Verratenen. Die 50 Euro Rate für die Schulden von Leinhos wurden zwar auf der Quittung, die dieser mit „Eiger“ unterschreiben musste, einberechnet, jedoch wurde dieser Betrag vom MAD einbehalten. Denn die Raten wollte man unbedingt selber bezahlen. Auslagen wie Fahrtkosten und Speisen erhielt „Eiger“ zusätzlich erstattet. Das Fazit Leinhos war über Jahre hinweg ein allseits beliebter Kamerad. Er ist menschlich niemals negativ aufgefallen. Er hat keinerlei Straftaten begangen und auch niemanden dazu bewogen. Das heißt glasklar, dass Leinhos nur in die Rubrik „Informant“ passt. Sein äußerst positives Verhalten war es aber, dass ihn so gefährlich für unsere Zusammenhänge machte. Er war unauffällig und konnte somit viel eher und von anderen unbemerkt in Kerne vorstoßen über die sich die Inlandsgeheimdienste zur Bekämpfung der Opposition Informationen wünschen. Aber jeder Spitzel fliegt mal auf. Sei es nun durch eigene Fehler, Mobbing, Lücken in Geheimdienstkreisen (Bsp. Brandt) oder aber aufgrund von Ermittlungen aus unseren Reihen. Letztere treten aber nur bei begründeten Verdachtsfällen ein. Daher warnen wir an dieser Stelle eindringlich davor, nach Auffliegen eines weiteren Verräters jeden unter Generalverdacht zu stellen oder aber in pure Paranoia zu verfallen. Angebracht ist nichts weiter als ein wachsames Auge, Menschenkenntnis, Besonnenheit und die Initiative zum richtigen Zeitpunkt. Der MAD und andere Geheimdienste mögen zwar verloren gegangenen Informanten ein Stückweit hinterher trauern, sie freuen sich aber ebenso stark darüber, wenn wir uns nach Bekannt werden eines Verräters unnötig zerfleischen. Bevor man also dabei mithilft einen unbestätigten Verdacht zu streuen und so vielleicht einen ehrlichen Kameraden vergrault und somit uns allen schadet, sollte man sich einem bekannten Führungskameraden anvertrauen. Was ist der „MAD“? Aus der Selbstdarstellung des MAD: Der MAD ist Teil der Streitkräfte und ein Inlandsnachrichtendienst, der in der Bundeswehr und für die Bundeswehr die Aufgaben wahrnimmt, die außerhalb der Bundeswehr von den Behörden für Verfassungsschutz wahrgenommen werden. Er ist dazu mit den gleichen Befugnissen ausgestattet und den gleichen Beschränkungen und Kontrollen unterworfen wie die Behörden für Verfassungsschutz. Der MAD sammelt Informationen (Auskünfte, Nachrichten und Unterlagen) über extremistische und sicherheitsgefährdende Bestrebungen sowie geheimdienstliche Tätigkeiten für eine fremde Macht, die von Bundeswehrangehörigen ausgehen und gegen die Bundeswehr gerichtet sind. Er wertet die von ihm gesammelten und die ihm insbesondere von den zivilen Sicherheitsbehörden übermittelten Informationen über extremistische und sicherheitsgefährdende Bestrebungen und Spionage gegen die Bundeswehr aus und unterrichtet hierüber die politische und militärische Führung der Bundeswehr; zudem unterrichtet und berät er die für die Sicherheit und die Einsatzbereitschaft in ihren Bereichen zuständigen Kommandeure und Dienststellenleiter der Bundeswehr. Der MAD wirkt bei Maßnahmen des Geheimschutzes mit; hierzu gehören im wesentlichen die Sicherheitsüberprüfungen von Bundeswehrangehörigen sowie die Beratung der Dienststellenleiter der Bundeswehr in Fragen organisatorischer und technischer Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz geheimhaltungsbedürftiger Informationen. Quelle: VS-Recherchegruppe Thüringen
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Heldengedenken in am 13.11.2005 in Sangerhausen.
Am Sonntag den, 13.11.2005 traf man sich um 17.00 Uhr am Hauptfriedhof in Sangerhausen um den im Kriege gefallenen Helden, welche für Deutschland kämpften zu Gedenken. Zu der Veranstaltung welche durch die JN angemeldet war kamen über 50 Kameraden aus Sachsen- Anhalt und Nordthüringen zusammen. Es beteiligten sich die JN Sachsen- Anhalt, der KKM, Kameradschaft Ostara, Kameraden der NPD (unter anderen vom Landesvorstand Thüringen) und andere freie Kräfte. Um 17.30 Uhr begann man sich in zweier Reihen zu formieren. Den Anfang des Marschzuges machten zwei Fackelträger und hinter ihnen nahmen die Kranzträger der drei Kränze Stellung auf, gefolgt von über 10 Fahnenträger schwarzer Flaggen und dahinter dann die restlichen Kameraden. Der Marsch über den Friedhof zum Denkmal dauerte nur einige Minuten und als man dort angekommen war nahmen die Fackelträger rechts und links neben dem Denkmal Stellung auf und die Fahnenträger nahmen auch auf beiden Seiten von Angesicht zu Angesicht Haltung an. Nun Sprach die Kameradin Judith Rothe zu uns und machte deutlich welche Opfer das deutsche Volk zur Zeit des Krieges und auch danach gebracht hat. Im Anschluss an ihre Rede folgte nun der Befehl zum senken der Fahnen und die ersten zwei Kränze wurden nacheinander vor dem Gedenkstein abgelegt, einer der beiden Kränze war der 4. Panzerarmee gewidmet und sollte eigentlich am Vortag in Halbe Niedergelegt werden. Dann trug unser Kamerad Enrico folgendes Gedicht vor:
Unsterblich Opfer, Ihr sanket dahin, wir stehen und weinen, voll Schmerz und Sinn. Ihr kämpftet und starbet für kommendes Recht. Wir aber, wir trauern, der Zukunft Geschlecht. Einst aber, wenn Freiheit den Menschen erstand und all euer Sehnen Erfüllung fand, dann werden wir künden, wir Ihr einst gelebt, zum höchsten der Menschheit empor nur strebt.
Nun Sangen wir zusammen das Lied "Ich hatt einen Kameraden" und legten im Anschluss eine Schweigeminute für die Gefallenen ein. Danach ging es weiter zu zwei Gedenktafeln welche die Namen aller Gefallenen und Vermissten von Sangerhausen tragen. Nachdem sich die Fackel- und Fahnenträger wieder Stellung befanden und sich die Fahnen senkten, legte man nun den letzten Kranz nieder und Kameradin Mandy trug noch ein Gedicht vor:
Die Toten mahnen! Wir liegen in Flandern, wir liegen im Belt, wir liegen in Russland noch immer zu Feld, wir liegen im Schnee und Gletschereis, uns macht der Sand am Äquator heiß. Wir liegen in deutscher Brust seit jenem 2. August. Wir haben um Deutschland rings Posten gestellt zu Schutz und Trutz vor friedloser Welt. Und hassen sie uns, was geht es uns an, uns Tote, die keiner mehr töten kann! Wir hocken im Grab und hocken in Gräbern, und wachen um Deutschland, wir toten, die leben!
Als sie das Gedicht fertig vorgetragen hatte legten wir noch eine weitere Schweigeminute ein und gingen dann wieder in ordentlicher Formation zum Eingang des Friedhofes zurück und man begab sich wieder auf die Heimreise. Alles in allem war es eine sehr beeindruckende Veranstaltung welche wohl auch wie immer im nächsten Jahr stattfinden wird. Patrick Weber
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Rotfaschistischer Überfall auf Jugendliche
Rotfaschistischer Überfall auf Jugendliche. Linke Gewalt nimmt weiterhin zu.08-10-2005 Nach dem Versuch eines gewalttätigen, linksextremistischen Aufmarsches gegen Meinungsfreiheit und gesunde Jugendkultur am vergangenen Wochenende in Halberstadt, überfielen in der Nacht zum Sonnabend 40 bewaffnete Faschisten einige Jugendliche in Wernigerode. Die mit Zaunlatten, Baseballschlägern und Schlagringen bewaffneten Gewalttäter gingen auf zehn Jugendliche der nationalen Szene los. Den Verbrechen war es dabei egal ob sie auf Frauen oder Männer einschlugen. In ihrem blinden Wahn schlugen sie zwei Jugendliche krankenhausreif und verletzten mehrere schwer. Nach Ende ihres Gewaltausbruches kündigten die linken Gewalttäter an: „Das geht jetzt jedes Wochenende so.“. Sind das schon die ersten Auswirkungen eines neu erstarkenden Linksextremismus in unserer Region? In den Parlamenten sitzt wieder die Mauermörderpartei PDS-SED und bezieht Gelder für angeblich „antifaschistische“ Projekte und pflegt überall gute Kontakte zu militanten Gewalttätern der so genannten „Antifa“! Der rotfaschistische Meinungsterror nimmt zu. Jeder der nicht in ihr von Selbsthass verzerrtes Weltbild passt wird angegriffen und überfallen. Sie entscheiden, wer sein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nutzen darf und wer nicht. Wer gibt diesen Gewalttätern/Verbrechern/gescheiterten Persönlichkeiten das Recht dazu? Warum gibt es hier keinen Aufschrei der bürgerlichen Gesellschaft? Warum wird nicht gegen diesen Extremismus Stellung bezogen! Sicher weil einige der „Gutmenschen“ nun geschockt sind mit wem sie sich da eingelassen haben, als es darum ging gegen jede nationale Politik zu hetzten. Nun sehen sie mit was für Verbrechern sie sich zusammengetan haben, um uns unser Recht auf eine eigene Meinung zu nehmen. Noch sind wir eine politische Minderheit, doch ist das Grund genug uns unsere Recht zu nehmen und Jugendliche nachts zusammenzuschlagen? Alle die so laut für „Meinungsfreiheit und Grundrechte“ eintreten, wie unser Bürgerbündnis, sollten sich fragen ob es nicht gerade sie sind, die solchen Pogromen den Weg geebnet haben. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie nationale Menschen nur wegen ihrer politischen Meinung in diesem Land verfolgt werden. Ich dachte, dass haben wir seit 15 Jahren hinter uns. Einige ewiggestrige Rotfaschisten haben das anscheinend noch nicht begriffen. Wenn Staat und Bürger wegschauen müssen halt die letzten aufrechten Deutschen sich der Sache annehmen. FÜR DIE DEUTSCHE FREIHEITSBEWEGUNG – GEGEN ROTEN MEINUNGSTERROR! ANTIFA VERBIETEN!
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